Maschinen & Geräte verwalten
Bestand, Wartungsintervalle, Standorte, Tankungen, Reparaturen und Anhänge – jede Maschine hat eine digitale Akte.
Mit hofmanager+ verwalten Sie Maschinen, Felder, Mitarbeiter, Aufgaben und Kosten in einer einzigen Software – mobil auf dem Handy und Tablet, mit Hosting in der EU und Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Schluss mit Zetteln, Excel-Listen und WhatsApp-Chaos.
Eine Hofmanagement-Software – im englischsprachigen Raum auch „Farm Management Software" genannt – ist eine digitale Plattform, mit der landwirtschaftliche Betriebe ihre Verwaltungsaufgaben zusammenführen: Maschinen, Felder, Personal, Aufgaben, Schichten, Kosten und Dokumente.
Statt Daten parallel in Zetteln, Excel-Tabellen und WhatsApp-Gruppen zu pflegen, arbeiten Betriebsleitung, Mitarbeitende und Lohnbüro am selben aktuellen Datenstand – auf dem Handy im Feld, am Tablet in der Werkstatt und am Rechner im Büro.
hofmanager+ ist eine moderne Hofmanagement-Software, die genau für diese Praxis entwickelt wurde: mobil, in deutscher Sprache und mit Hosting in der EU.
„Wer war gestern mit welchem Schlepper auf welchem Schlag?“
Feldpräsenz, Zeiterfassung und Maschineneinsatz hängen zusammen – Sie sehen Schlag, Gespann, Dauer und Spritverbrauch ohne Nachfragen.
Die Schlagkartei wird erst vor der Prüfung nachgetragen
Düngung, Pflanzenschutz und Ernte werden direkt am Schlag erfasst. Der Audit-Export nach DüV und PflSchG entsteht per Klick als PDF.
Wartung und TÜV fallen erst auf, wenn die Maschine steht
Jede Maschine hat eine digitale Akte mit Intervallen und Fristen; fällige Wartungen melden sich selbst, bevor es teuer wird.
Arbeitszeiten von Saisonkräften kommen als Zettel ins Büro
Mitarbeitende stempeln am Handy, Zeiten laufen geprüft in die Lohnauswertung – ohne Abtippen und ohne Rückfragen.
Lieferscheine und Rechnungen werden zweimal erfasst
Beleg fotografieren, die Texterkennung füllt Lieferant, Nummer und Positionen vor – inklusive e-Rechnung mit ZUGFeRD.
Niemand weiß, was ein Hektar wirklich kostet
Kosten, Treibstoff und Arbeitszeit laufen auf Schlag und Kostenstelle zusammen und lassen sich fürs Büro exportieren.
Entscheidend ist nicht die Zahl der Module, sondern ob die Bereiche verknüpft sind. Erst wenn Maschine, Schlag, Mitarbeiter und Kosten zusammenhängen, entsteht aus der Dokumentation eine Auswertung: Kosten je Hektar, Arbeitszeit je Auftrag, Nährstoffbilanz je Schlag.
Genauso wichtig ist die Praxistauglichkeit draußen. Eine Hofmanagement-Software, die nur im Büro funktioniert, wird im Feld nicht genutzt – deshalb ist hofmanager+ auf die Bedienung am Handy und am gemeinsamen Tablet ausgelegt. Bestandsdaten übernehmen Sie per Excel oder direkt aus iBALIS, FIONA und LEA.
Gutes Hofmanagement heißt: Jeder Betriebszweig hat seine eigenen Pflichten und Abläufe. hofmanager+ bildet sie in Modulen ab, die Sie nach Bedarf freischalten – alle greifen auf dieselben Stammdaten zu.
Digitale Ackerschlagkartei mit Düngebedarfsermittlung nach DüV, Pflanzenschutz-Aufzeichnung mit amtlichem Mittelverzeichnis, Ernteplanung, Nmin-Werte, Bodenproben und Feldblöcke – inklusive Flächenimport aus iBALIS, FIONA und LEA.
Einzeltierverwaltung für Bullenmast, Milchvieh und Schweine: Tierbestand mit Ohrmarken, Umstallungen, Wiegungen, Behandlungsjournal mit Wartezeiten, HI-Tier-Import und Schlachtabrechnung je Tier, dazu Futterrationen und Fütterungsprotokolle.
Maschinenakte mit Wartungsintervallen, Prüfterminen, Versicherungen, Bedienungsanleitungen, Tankbuch und Maschinenvermietung – Aufgaben lassen sich direkt einer Maschine zuordnen.
Zeiterfassung per Handy, Schicht- und Urlaubsplanung, Überstundenkonten, Unterweisungen mit Unterschrift, Gefährdungsbeurteilungen und Notfallordner – auch für Aushilfen und Saisonkräfte.
Lagerbestand mit Ein- und Ausbuchung, Lieferscheine, Ausgangsrechnungen mit Mahnwesen, Kostenstellen, Budgets, Pachtverträge und Belegerfassung per Foto – Kosten je Hektar und je Betriebszweig auf einen Blick.
GbR, Biogasanlage und Nebenbetrieb in einem Konto: Nutzer wechseln mit einem Klick zwischen den Betrieben, Rechte und Daten bleiben je Gesellschaft sauber getrennt.
Sechs Bausteine, die nahtlos zusammenarbeiten und Doppelerfassung überflüssig machen.
Bestand, Wartungsintervalle, Standorte, Tankungen, Reparaturen und Anhänge – jede Maschine hat eine digitale Akte.
Schläge anlegen, Behandlungen dokumentieren, Erntemengen erfassen – inklusive Import aus iBALIS, FIONA und LEA.
Mitarbeiterstammdaten, Schichten, Urlaub, Arbeitszeiten und Zeiterfassung – auch für saisonale Helfer.
Wiederkehrende Aufgaben, Arbeitsanweisungen mit Foto und Sprachnotiz, Erntepläne und Lohnarbeiten zentral koordiniert.
Kostenstellen, Treibstoffverbrauch, Vermietungen und Budgets transparent erfassen – sauber exportierbar fürs Büro.
Läuft im Browser auf Handy, Tablet und Rechner. Leistungskontrollen mit Fotos werden ohne Empfang zwischengespeichert; die meisten anderen Eingaben brauchen beim Speichern eine Internetverbindung.
Mitarbeiter starten die GPS-Feldpräsenz selbst; die Betriebsleitung sieht, wer auf welchem Schlag ist. Optional startet beim Einsatzbeginn ein Zeiteintrag – die gestempelte Arbeitszeit bleibt aber die Grundlage für den Lohn.
Lieferscheine und Rechnungen fotografieren – OCR erkennt Lieferant, Nummer und Positionen und füllt die Maske automatisch. Gutschriften mit ZUGFeRD-Anhang und Verknüpfung zur Ursprungsrechnung.
Vollständige Ackerschlagkartei mit KPI-Dashboard: Nährstoffbilanz, Bodenprobenfristen, PSM-Katalog, WFS/WMS-Check und Düngebedarfsermittlung nach DüV-Anlage 4.
TOTP-2FA für alle Nutzer, AAL2-Elevation vor sensiblen Aktionen wie Mitarbeiter-Login anlegen oder Passwort-Reset – plus MFA-Reset durch Admins bei verlorenem Gerät.
Kein anderes System vereint DüV-konforme Düngung, Live-BVL-Prüfung für Pflanzenschutz, amtliche FLIK-Feldblöcke, Rote-Gebiete-Overlay aller 16 Bundesländer und ein KPI-Dashboard mit Fristen-Ampel in einer einzigen Oberfläche.
FLIK-IDs aus dem Landes-WFS werden direkt in der Karte übernommen — inkl. Elternfeld-Referenz und Flächenkontrolle. Kein CSV-Import mehr.
Automatischer Status pro Schlag für alle 16 Bundesländer. 20 %-Restriktion und Sperrfristen werden im Düngungs-Wizard live berechnet.
Zulassung, Kulturen, BBCH, Abstände, Aufwandmenge — jede PSM-Anwendung wird in Echtzeit gegen den offiziellen Katalog geprüft.
170-kg-N-Obergrenze, Nmin, Bodenprobe und Sperrfristen fließen in die Bedarfsermittlung. Warnungen sind quittierungspflichtig und protokolliert.
DüV-Export, THG-Report, BioSt-NachV, Sachkunde- und Gerätekontroll-Fristen: mit einem Klick, prüfungsfest, mit Beleg-Anhang.
Offene Warnungen, Bodenproben-Ampel, anstehende Fristen und Aktions-Kacheln auf einer Seite — Sie sehen sofort, wo gehandelt werden muss.
Noch beim Vergleichen? Ackerschlagkartei-Software im Vergleich: 18 Kriterien oder die Themenseite Ackerschlagkartei.
Keine Zweitsoftware, kein Excel-Chaos, keine Nacherfassung: Düngebedarfsermittlung, Nährstoffbilanz, PSM-Katalog, Rote-Gebiete-Prüfung und FLIK-Import – alles verknüpft mit Maschinen, Fahrern und Zeiten.

Neun von 23 Funktionen im Überblick – direkt verknüpft mit Maschinen, Personal, Aufgaben und Belegen.
Automatische DBE je Schlag mit Ertragserwartung, Nmin-Werten und Vorfrucht-Abschlag – druckfertig als PDF für die Behörde.
Rollierende N-, P- und K-Bilanz nach jeder Maßnahme, mit Betriebs-Summe und Warnung vor Überdüngung.
Automatische Erkennung von Nitrat- und P-Kulissen, 20-%-Reduktion, Sperrfristen und Düngefenster – tagesaktuell überwacht.
Vollständiger Pflanzenschutzmittel-Katalog inkl. Zulassungsstatus, Wartefristen, Bienenauflagen und Abstandsauflagen (NW, NT, NB).
Bundesland-Portale in einem Klick importieren – FLIK, Geometrie, Kultur und Antragsjahr werden automatisch übernommen.
Live-Abgleich Ihrer Schläge mit LWK-Kulissen: Wasserschutz, Rote Gebiete, Hangneigung, FFH und Natura 2000.
6-Jahres-Rhythmus je Schlag mit Erinnerung, Historie aller Grundnährstoff-, Nmin- und Humus-Analysen.
Mehrjährige Fruchtfolge je Schlag mit automatischer Vorfrucht-Erkennung, Zwischenfrucht-Nachweis und GLÖZ-Check.
Aussaat, Düngung, PSM, Pflege und Ernte in einem Zeitstrahl – verknüpft mit Maschine, Fahrer, Menge und Wetter.
Sechs Antworten auf die Einwände, die Betriebsleiter uns am häufigsten stellen.
Drei Wege, einen Hof zu verwalten – und warum eine Hofmanagement-Software nach den ersten Wochen jeden anderen Weg ablöst.
Sobald mehr als eine Person Entscheidungen trifft, lohnt sich ein zentrales System. Besonders profitieren:
Eine Hofmanagement-Software bündelt alle Verwaltungsaufgaben eines landwirtschaftlichen Betriebs in einer Plattform: Maschinen, Felder, Personal, Aufgaben, Kosten und Dokumente. Statt Zettel, Excel-Tabellen und WhatsApp-Gruppen arbeiten alle Beteiligten am selben aktuellen Datenstand – auf dem Handy, im Büro und im Schlepper.
Eine Ackerschlagkartei dokumentiert nur Felder und Behandlungen. hofmanager+ ist eine vollständige Hofmanagement-Software: Maschinen, Mitarbeiter, Aufgaben, Schichten, Kosten und Felder sind miteinander verknüpft. Damit sehen Sie z. B. sofort, welche Maschine wann auf welchem Schlag von wem eingesetzt wurde – samt Spritverbrauch und Arbeitszeit.
Nur teilweise. hofmanager+ ist eine Web-App. Leistungskontrollen mit Fotos werden ohne Empfang zwischengespeichert; die meisten anderen Eingaben brauchen beim Speichern eine Internetverbindung.
Ja. hofmanager+ wird auf Servern in der EU betrieben, die Übertragung ist verschlüsselt und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) sowie ein Rollen- und Rechtekonzept.
Nach einem Gespräch richten wir den Betrieb ein; die Dauer hängt vom Datenumfang ab. Bestandsdaten (Maschinen, Felder, Mitarbeiter) lassen sich per Excel oder direkt aus iBALIS, FIONA und LEA importieren.
hofmanager+ enthält eine vollständige Ackerschlagkartei mit Düngebedarfsermittlung nach DüV-Anlage 4, laufender Nährstoffbilanz je Schlag, Bodenproben-Fristenkontrolle, PSM-Katalog und WFS/WMS-Check. Sperrfristen und Düngefenster werden automatisch überwacht und druckfertig als PDF dokumentiert.
Alle Zugänge lassen sich per TOTP-Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern. Sensible Aktionen wie das Anlegen von Mitarbeiter-Logins oder Passwort-Resets erfordern zusätzlich eine AAL2-Elevation. Admins können bei verlorenem Gerät die 2FA für einzelne Nutzer zurücksetzen. Hosting erfolgt in der EU, Daten werden verschlüsselt gespeichert.
Die Betriebsleitung legt Aufgaben mit Schlag, Maschine und Arbeitsanweisung an. Jeder Mitarbeitende sieht auf dem Handy nur, was ihn betrifft – inklusive Foto und Sprachnotiz.
Mitarbeiter stempeln am Handy oder am Tablet-Terminal ein. Düngung, Pflanzenschutz und Erntemengen werden direkt am Schlag erfasst.
Tankungen, Reparaturen und Wartungen landen in der Maschinenakte. Lieferscheine werden fotografiert, die Texterkennung füllt Lieferant, Nummer und Positionen vor.
Arbeitszeiten, Kosten je Schlag und Nährstoffbilanz stehen fertig im Büro. Für Prüfungen erzeugt der Audit-Export die Nachweise nach DüV und PflSchG als PDF.
Schlagakte, Düngung, Pflanzenschutz und Audit-Export – mit Flächenimport aus iBALIS, FIONA und LEA.
Düngebedarfsermittlung nach DüV-Anlage 4, laufende Nährstoffbilanz, Sperrfristen und Bodenprobenfristen.
Arbeitszeiten am Handy oder Tablet gestempelt statt per Zettel; die Feldpräsenz zeigt ergänzend, wer wo ist.
Lager, Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen mit ZUGFeRD – eine Erfassung, alle Auswertungen.
Der KI-Betriebsberater rechnet mit Ihren Feldern, Maschinen und Kosten und trägt Ergebnisse auf Wunsch ein.
Wie die Datenübernahme abläuft und was beim Wechsel in eine neue Hofmanagement-Software zu beachten ist.
Anleitungen zu Schlagkartei, Düngebedarfsermittlung, E-Rechnung und Flächenimport.
Aufträge, Kundenflächen und Abrechnung für Lohnunternehmen und Maschinengemeinschaften.
Mehrere Gesellschaften oder Betriebe mit getrennten Daten und Rechten in einem Zugang führen.
Aufgaben an Mitarbeiter verteilen, wiederkehrende Arbeiten planen und Erledigtes sehen.
Wartungen, HU-Termine, Versicherungen und Tankungen je Maschine.
In einer persönlichen Online-Vorführung zeigen wir, wie Ihre Maschinen, Felder und Mitarbeiter in der Software abgebildet werden.